PRESSEMITTEILUNG

Donnerstag, 13. September 2012 15:00

Gabriel Warde gewinnt YETD 2012

Gabriel Warde aus Irland ist Sieger im großen Europafinale des Scania Fahrerwettbewerbs und damit bester Lkw-Fahrer Europas. Der Ire darf sich nun „Young European Truck Driver 2012“ nennen und ist außerdem Gewinner einer Scania Sattelzugmaschine im Wert von 100.000 Euro.

Als bester Lkw-Fahrer Österreichs ging David Duskanich an den Start, er landete unter den besten 18 Lkw-Fahrern Europas. Das europäische Finale des Scania „Young European Truck Driver“-Fahrerwettbewerbs fand am 7. und 8. September 2012 im schwedischen Södertälje statt. David Duskanich kämpfte gegen die besten Lkw-Fahrer aus weiteren 23 Ländern Europas. Am zweiten Wettbewerbstag musste sich der aus Breitenau in Niederösterreich stammende 28-Jährige bei der Combo-Übung gegen den Iren Gabriel Warde geschlagen geben.

Rund 10.000 Zuschauer verfolgten das spannende Finale auf dem Werksgelände von Scania am Samstagnachmittag live. In der letzten und entscheidenden Übung mussten die drei Besten zeigen, wie professionell sie rangieren können. Es galt, einen Lkw samt Auflieger zuerst rückwärts und dann vorwärts mit Spurversatz durch einen eng gesteckten Parcours zu manövrieren. Außerdem mussten die Fahrer in dieser Übung („Super Z“) an mehreren Positionen die mittlere von drei Säulen zu Fall bringen – und das alles sicher, schnell und konzentriert. Als erster ins Ziel kam der Ire Gabriel Warde und hat damit eine neue Scania Sattelzugmaschine im Wert von 100.000 Euro gewonnen. Zweiter wurde der Russe Dmitrey Semenov, Dritter Stephen Lacombe aus Frankreich, der zugleich als bester wirtschaftlicher Fahrer ausgezeichnet wurde und einen Gutschein über 1.000 Euro erhalten hat.

Der Wettbewerb hat nicht nur in 24 Ländern Europas stattgefunden, sondern weltweit in 15 weiteren Ländern. Neu dabei waren in diesem Jahr Chile, Peru und Russland. Weltweit haben sich 70.000 Lkw- und Busfahrer für die Scania Fahrerwettbewerbe angemeldet. Europaweit waren es 17.000 junge Lkw-Fahrer, in Österreich gab es 250 Bewerbungen.

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