PRESSEMITTEILUNG

Montag, 06. Juni 2011 16:01

Filiale Kirchbichl gewinnt Semifinale des Scania Top Team Servicewettbewerbs in Brüssel

Neun europäische Länder kämpften am 27. und 28. Mai 2011 im Top Team Semifinale um den Einzug in das internationale Finale in Schweden. Österreich ging mit der Scania Filiale Kirchbichl als Sieger hervor, Lettland landete auf dem zweiten Platz.

Das Team der Scania Filiale Kirchbichl in Tirol hat es geschafft: als Gewinner des Top Team Halbfinales werden die sechs Teammitglieder Österreich beim großen Finale im schwedischen Södertälje von 14.-16. Oktober 2011 vertreten. Bisher haben sich Österreich, Lettland, Großbritannien, Belgien, Norwegen, die Niederlande, China und Australien für das internationale Finale des Top Team Servicewettbewerbs qualifiziert, zwei Länder Südamerikas folgen nach dem im August stattfindenden Semifinale.

„Unser Erfolg besteht darin, dass wir ein eingespieltes Team sind und die Zusammenarbeit großen Spaß macht. Außerdem haben wir uns bis zu drei Mal pro Woche in unserer Freizeit getroffen, um uns auf das Semifinale vorzubereiten“, erzählt Teamleiter Florian Fahringer aus der Filiale Kirchbichl.

Das Top Team Semifinale in Brüssel bestand neben einem rein theoretischen Teil  aus vier weiteren Stationen zu den Themengebieten Motor, Getriebe, Elektrik und Chassis. Aufgabe war es, eingebaute Fehler bei Lkw und Bussen zu finden und parallel dazu passende Fragen zur jeweiligen Problemstellung zu beantworten.

Für Scania liegt der Schwerpunkt des Top Team Servicewettbewerbs darin, den Diagnose-Prozess in der Werkstatt zu beschleunigen, die Ausfallzeit der Fahrzeuge zu verringern und dem Kunden somit Zeit und Geld zu ersparen. Ziel des in zweijährigen Intervallen stattfindenden, internen Scania Wettbewerbs ist es zudem, die Servicequalität und Kundenzufriedenheit in den Scania Betrieben weiter zu steigern, die Zusammenarbeit und den Teamgeist zwischen den Kollegen zu stärken sowie Professionalität und Wissen der Scania Mitarbeiter zu fördern.

 

Lesen Sie hier die gesamte Pressemitteilung: